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Fühlst du dich oft als Opfer?

Hast du das Gefühl, dem Schicksal ausgeliefert zu sein und nichts an deinem Leben ändern zu können?

Findest du ständig Ausreden wie: Ich kann da nichts tun, das geht nicht…

Ich sag dir was: Genau das geht!

Denn du kannst dein Leben jederzeit selbst in die Hand nehmen und bestimmen, wo es lang geht.

Dazu musst du nur eine Sache tun: Komm raus aus deiner Opferrolle! Pack dein Leben aktiv an und bastele dir dein Traumleben.

Die meisten Menschen haben einen Teil der Opferrolle in sich. Sie fühlen sich bei gewissen Handlungen wie gelähmt. Und ihr Hauptgedanke ist: Ich kann ja doch nichts ändern. Doch du kannst ! Und zwar jederzeit !

Was gehört zur Opferrolle?

  • Ausreden, wieso du nicht etwas tun kannst.
  • Der Regierung die Schuld geben wieso du dich eingeschränkt fühlst
  • Den anderen die Schuld geben
  • Allgemeines Klagen auch über die Vergangenheit
  • Nicht mehr aus dem Kreislauf von negativen Erinnerung kommen
  • Häufig in der Anklage anderen gegenüber sein
  • Sich wie gelähmt fühlen
  • Du kannst nicht glücklich sein, weil….
  • Fühlen von Hilflosigkeit

Opferrolle – Bist du betroffen?

Menschen in der Opferrolle sehen sich selbst als Opfer. Sie haben das Gefühl, nicht selbst über ihr Leben bestimmen zu können.

Sie würden gerne was ändern, tun es aber nicht. Weil sie denken, dass es nicht geht.

Schuld daran sind immer die anderen oder das Schicksal oder die äußeren Umstände…

Vielleicht kommen dir folgende Beispiele bekannt vor:

Die Opferrolle hat einige Vorteile, welche dir vielleicht gar nicht so richtig bewusst sind.

  1. Bequemlichkeit – Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen und etwas zu ändern erfordert Aktivität. Du musst deine Konfortzone verlassen und dein Leben aktiv gestalten. Vielleicht ist dir das zu anstrengend.
  2. Du bekommst Trost und Mitleid
  3. Du willst nicht schuld sein – Solange du anderen die Schuld geben kannst, musst du selbst keine Verantwortung über dein Leben zu nehmen. Eigenverantwortung macht dir vielleicht deshalb Angst, weil du es als Kind nicht gelernt hast. Oder du traust dich nicht, eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen (siehe nächster Punkt).
  4. Du willst keine Entscheidungen treffen – Entscheidungen zu treffen fällt vielen Menschen schwer. Was, wenn du dich falsch entscheidest? Was, wenn du dann für deine (falsche) Entscheidung verantwortlich gemacht wirst? Anstatt also selbst zu entscheiden, überlässt du das lieber anderen.

Die Menschen sind schon seit Jahren in einer Rolle von Machtlosigkeit und lernten es nicht in Eigenverantwortung zu kommen. Praktisch jeder trägt einen Teil der Opferrolle in sich. Das wird auch von Generationen zu Generationen übertragen und weil wir schon tausenden von Jahren in dieser Opfer- und Kleinhalte Rolle drinstecken, sind unsere Gene und Zellen schon daran gewöhnt und geben dieses Kleinhalten von uns selbst von Generation zu Generation weiter. Darum steckt diese Energie tief in unseren Zellen, das nicht mal immer nur etwas mit uns selbst zu tun hat, sondern auch eine Information, die wir durch die Zellinformation von unseren Vorfahren übernommen haben. Wenn wir solche Informationen in unseren Zellen tragen, bleibt einen Teil von uns immer in dieser Kleinhalte- Opferrolle, auch wenn wir uns noch so bemühen mit Glaubenssätzen aufzulösen, so fühlt sich immer wieder einen Teil von uns Machtlos und gibt anderen die Macht ab. Darum habe ich hier eine Übung zusammengestellt, die du jederzeit anwenden kannst, um deine Zellinformation und dein Körpergedächtnis von dieser Rolle, die dich immer wieder hindert in deine Stärke zu kommen zu befreien. Diese Übung befreit das Gedächtnis deines Körpers und die Zellinformation von deiner Opferrolle.

 

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Freiheit und SEIN

Zuerst suchst du nach Freiheit, du bist noch auf der Suche und fühlst dich unfrei. Dann kommst du in das Bewusstsein von SEIN, ICH BIN, und kannst dich auch von der Vorstellung der Freiheit lösen. Im SEIN - Zustand bist du schon frei. Du bist es schon. Im SEIN – Bewusstsein gibt es weder unfrei noch Freiheit. 

Clara`s Humor

Betrachte alles mit mehr Humor und lass deine Kreativität walten, so lösen sich äusserliche, gedankliche Hindernisse wieder auf und du kommst in die Leichtigkeit. 

Vertrauen

Nach meiner Aussage, gibt es nur eine Angst, dass ist die Existenz Angst. Alle Ängste resultieren aus der Existenz - Angst heraus. Angst hat ihren Ursprung bei der Existenzangst um das eigene Leben. Aus dieser Angst entstehen alle anderen Formen von Ängsten. Weil wir Menschen an Beschränkungen, Trennung und Tod glauben, haben wir eine grosse Angst vor unserer Existenz. 

Viele Menschen sind noch in einer Art von Gefangenschaft durch ihre verborgenen Ängste und negativen Gefühle. Ängste lähmen das Nervensystem und deine eigne Energie, sie nimmt dir deine natürliche Wahrnehmung und macht dich darum manipulierbar. Ängstliche Menschen verbreiten ihre eigene Angst an anderen weiter und diese, die auch einen Anteil an Existenzangst in sich tragen werden damit angesteckt wie bei Viren. Du kannst dich aus dieser Gefangenschaft lösen, aber nur deine Gedanken auf das Positive zu richten wie es seit Jahren vorgegeben wird, ändert wenig, denn es ist immer auch eine Energie, die bei dir mitschwingt und du solltest deine Energie zuerst ändern, dann kannst du deine Gedanken und Emotionen auch immer mehr ins Positive bringen. Ehe die Angst aufgelöst werden kann, solltest du ihr mutig in die Augen blicken und dich ihr stellen. Erst dann kann sie sich auflösen und in die übergeordnete Emotion der Liebe eingehen, die du in deinem Herzen spürst. Vergesse nie, dass du deine eigene Realität erschaffst, die du stets in dir trägst und von ihrer Schwingung mitgetragen wirst. Erinnere dich an deine Reinheit. Du bist im innerlichen Kern eine reine Seele. Dein Ursprung war rein, du warst angstfrei voller Vertrauen, die reine Liebe. Ab dem Zeitpunkt, bei dem du die Angst überwunden hast, öffnet sich das Tor der Grenzenlosigkeit. Die Trennung fällt weg und du kommst in das Gefühl von Einheit.

Ursprünglich lebten die Menschen in einem lichtvollen Bewusstsein, verfügten daher über eine viel feinere Wahrnehmung und kommunizierten auf verschiedenste Weise. Mit unserer mehrheitlich verbalen Kommunikation haben wir die Fähigkeit uns auf verschiedene Arten auszudrücken verlernt. Ursprünglich drückten sich die Menschen nicht in Worte aus, sondern vor allem durch telepathische Weise. Ihre Stimme nutzten sie eher um Töne von sich zu geben. Die Töne, die sie von sich gaben, waren sehr klangvoll, wie eine schöne Melodie. Sie nutzten ihre Stimme, um Klänge auszudrücken und um Rufe zu erzielen. Es war eher ein intuitives Singen als, dass sie sich in Worte unterhielten.

Kreativität in Verbundenheit mit der Natur

Es ist wundervoll aus der Fantasie heraus mit Freude, Liebe und Kreativität etwas zu erschaffen.